Das Verfahren der Eigenbluttherapie, auch bekannt als PRP (Platelet-Rich Plasma) Therapie, ist eine interessante und innovative Methode zur Verbesserung der Hautstruktur und -elastizität. Durch die Verwendung von aktivierten Thrombozyten und Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut können Zellen repariert und die Kollagenproduktion angeregt werden.
Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird Blut abgenommen, welches dann zentrifugiert wird, um das Plasma mit den Blutplättchen zu gewinnen. Nach der Aufbereitung entsteht ein Gel, das in die Haut injiziert wird, um sowohl feine Linien als auch größere Hautareale zu behandeln. Die ersten Ergebnisse sind oft sofort sichtbar, während die vollständige Wirkung in den folgenden Wochen eintritt.
Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass sie biologisch unbedenklich ist, da das verwendete Plasma aus dem eigenen Körper stammt. Dies macht sie besonders geeignet für Menschen mit Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber anderen Behandlungen. Die Therapie wird in der Regel gut vertragen, und es sind keine nennenswerten Nebenwirkungen oder Allergien zu erwarten.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Folgebehandlung nach etwa sechs Monaten empfohlen wird, um die Ergebnisse aufrechtzuerhalten.
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die PRP Eigenblutbehandlung.
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